Projektarchiv
Hier findest du alle abgeschlossenen Citizen-Science-Projekte, die auf unserer Seite gelistet wurden.
Mädchen und Jungen bauen mit Hilfe ihrer Familien eine Schadstoffmessstation, die sie vor ihrem Haus aufstellen. Die Station, die aus einfachen elektronischen Schaltkreisen besteht, lädt automatisch Feinstaubinformationen zusammen mit Wetterindaten in ein offenes Netzwerk hoch, das für alle Interessierte zugänglich ist.Worum geht es in dem Projekt konkret?Mitglieder der jüngeren Generation werden oft als "Digital Natives" bezeichnet, weil sie von internetfähigen Technologiegeräten umgeben...
Wir sammeln schriftliche Beschreibungen weltweit von alltäglichen Landschaften. Mit dieser Forschung möchten wir herausfinden wie Leute ihre Umgebung beschreiben und wie ihre Beschreibungen je nach Standort, Sprache, Jahreszeit, Hintergrund, Coronamassnahmen, etc. variieren. Jede*r kann beitragen.Worum geht es in dem Projekt konkret?In Zeiten, in denen viele von uns gezwungen sind, mehr Zeit zuhause zu verbringen, vergessen wir manchmal, wie interessant, schön und (ent-)spannend unsere...
LETS stands for "Local Environmental Transect Survey". The Leysin American School is carrying out an elevation-based transect and study of the forest ecology of Leysin, Switzerland.
Stadtnatur ist dynamisch - die Stadtluft ist voller Pflanzensamen, die jedes freie Stück Boden besiedeln. Diese Citizen Science Initiative ist Teil eines transdiziplinären Forschungsprojektes der ETH Zürich und der HSR Rapperswil. Es zeigt, wie sich wilde Pflanzen selbstständig in der Stadt fortpflanzen.
Das Projekt hat die erste umfassende Untersuchung der mobilen Kommunikation via WhatsApp in der Schweiz zum Gegenstand, auf der Basis eines Korpus von etwa 5 Millionen ‘Wörtern’. Mehr Informationen:
Schulklassen und Wissenschaftler aus 8 Ländern werden falsche Raupen auf Eichen verstecken und Blätter untersuchen, um herauszufinden, welche Räuber die Raupen fressen und wie sich die Bäume wehren.
Das Projekt beschäftigte sich mit der Frage, wie Schweizer/-innen die unterschiedlichen Landesdialekte wahrnehmen und wie gut sie diese anhand von Hörbeispielen zuordnen können.
Beobachten und melden Sie im Frühling die Rückkehr der sechs Zugvogelarten Mauersegler, Rauchschwalbe, Uferschwalbe, Weissstorch, Bienenfresser und Kuckuck.
Wir holen die Geräusche aus dem Boden an die Oberfläche und machen das Leben im Boden erlebbar. Im Forschungsgebiet der Ökoakustik versuchen wir mit Tonaufnahmen die Artenvielfalt im Boden akustisch zu messen und die Beziehungen in der Umwelt zu untersuchen.
SACKokos stellte die Jahrbücher des Schweizerischen Alpenclubs von 1864 bis 1899 zum Lesen und Durchsuchen bereit und ermöglichte es, Erkennungsfehler aus dem Digitalisierungsprozess sofort zu korrigieren. Das Projekt ist abgeschlossen, zum Archiv der SAC-Publikationen geht es hier:
Helfen Sie mit herauszufinden, wie es um die Schweizer Igelpopulation steht und was die Gründe für den Rückgang sind!
Das Ziel der Untersuchung war es einen Gewöhnungseffekt der Haut an Feuchtigkeitscremen nachzuweisen, der beim regelmässigen auftragen im Gesicht erscheint.
Notwendigkeit von Gesichtsfeuchtigkeitscremen auf der Haut von jungen Leuten
Das Projekt Migration und Freiwilligenarbeit ist ein Citizen Science Projekt, mit dem Ziel, Informationen über die Freiwilligenarbeit von Migrantinnen und Migranten zu erheben und diese für gemeinsame Entwicklung von Freiwilligenprojekten einzusetzen.
Korrektur und Vervollständigung von automatisch erstellten Datenbankeinträgen zum umfangreichen Briefwechsel des Zürcher Reformators Heinrich Bullinger (1504-1575).
Das Smartphone spielt eine bedeutende Rolle für Jugendliche. In den öffentlichen Diskussionen kommen die Jugendlichen selbst kaum zu Wort. Im Forschungsprojekt „Generation Smartphone“ erforschten Erwachsene und Jugendliche gemeinsam die Smartphonenutzung Jugendlicher.
In den letzten Jahren haben smarte Technologien und neue Lifestyle die Herausforderungen der Stadt in den Bereichen Arbeit, Leben und Wohnen verändert. Auf der anderen Seite stehen wir den neuen Herausforderungen der Urbanisierung gegenüber: Wie wollen wir unsere Städte weiter entwickeln?
Im Rahmen des Floreninventars Bern werden durch ehrenamtliche Pflanzenkennerinnen und -kenner die auf Stadtboden vorkommenden Wildpflanzen erhoben.
Wir stellen die aktuelle Häufigkeit aller Farn- und Blütenpflanzen im rund 1750 km2-grossen Kanton Zürich fest und dokumentieren die Veränderung seit 1840. An dieser grossen Aufgabe beteiligen sich über 140 Ehrenamtliche, die kartieren, historische Daten aufarbeiten, fotografiern und Texte verfassen.
Verwenden Sie unsere interaktiven Dialäkt Äpps, um Dialekte zu sehen, zu hören, aufzunehmen, aufzubewahren.